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By Harriet Macke

Die Arbeitszeitgestaltung stellt einen wesentlichen Anreiz zum Eintritt, Verbleib und zur Motivation von Mitarbeitern in Unternehmen dar. Bei der Implementierung von Arbeitszeitmodellen sind jedoch regionale Besonderheiten zu berücksichtigen. Harriet Macke zeigt am Beispiel der Teilzeitarbeit von Frauen in den neuen Bundesländern, dass sich westliche Arbeitszeitmodelle nicht beliebig auf das gesamte Bundesgebiet ausdehnen lassen. In einer umfassenden empirischen Studie in Ostdeutschland weist die Autorin nach, dass die probability ostdeutscher Unternehmen, Teilzeitarbeit als Anreiz zu gestalten, aus Sicht voll- und teilzeitbeschäftigter Mitarbeiter/-innen nicht genutzt wird.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Hierin liegt auch die Forderung nach Flexibilität von Anreizsystemen begründet. Dies betrifft sowohl den zeitlichen Aspekt als auch die individuelle Wahrnehmung von Anreizen. 2 Werte! Einstellungen Sowohl Werte als auch Einstellungen sind Resultate eines Lernprozesses durch Erziehung, Ausbildung und soziale Kontakte. 3 Beide nehmen maßgeblich Einfluß auf die Wahrnehmung von Handlungsalternativen und -folgen und damit insgesamt auf das Entscheidungsverhalten. 4 Dabei können Werte nach Kmieciak als "ein kulturell und sozialdeterminiertes (und geltendes) dynamisches, ichzentrales, selbstkonstitutives Ordnungskonzept als Orientierungslinie, die den Systeminput einer Person (Wahrnehmung) selektiv organisiert und akzentuiert sowie ihren Output (Verhalten) reguliert, mithin eine ichdirigierte aktive Planung und Ausrichtung des Verhaltens über verschiedene Situationen hinweg ermöglicht," definiert werden.

170) bestätigen Industrieforscher im Bereich F & E in 48,7% der Fälle den Einsatz flexibler Arbeitszeitregeiungen als Anreiz in ihren Unternehmen. Zur Gestaltung der Arbeitszeit als Ausdruck werteorientierter Personalpolitik vgl. v. Rosenstiel 1995a: Sp. 2186. Siehe hierzu auch Bih11991: S. 952ff. Vgl. Dingler 1997: S. 73f. Vgl. SchanzJKlein/Wunderlich 1991: S. 158f. Vgl. Gruppe Corso 1990: 9f. Vgl. StaudtIBockIMühlemeyerlKriegesmann 1990: S. 1194. Vgl. Domsch 1984: S. 259; vgl. auch GerpottIDomsch 1991: S.

Es geht also nicht nur um die physische Anwesenheit, sondern vielmehr um die psychische Anwesenheit bzw. Arbeitsmotivation. 1 So konnte bereits Litwin anhand einer empirischen Untersuchung bestätigen, daß bei thematischer Übereinstimmung von betrieblichen Anreizstrukturen und Motiven der Mitarbeiter ein optimales Leistungsniveau erzielt wird. 2 In diesem Zusammenhang sei kurz auf das Phänomen der inneren Kündigung eingegangen, welches erheblich negative Auswirkungen auf die Leistung der Mitarbeiter/innen hat.

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