Download Die Staublungenerkrankungen: Bericht über die 3. by H. Seifert (auth.), o. ö. Prof. Dr. med. K. W. Jötten, PDF

By H. Seifert (auth.), o. ö. Prof. Dr. med. K. W. Jötten, Priv.-Doz. Dr. med. W. Klosterkötter (eds.)

Mit dem Band III "Die Staublungenerkrankungen" werden sämtliche Vorträge und Diskussionen der three. internationalen Staublungentagung vorgelegt, die vom 29. bis 31. Oktober 1957 in Münster stattfand. Der Inhalt vermittelt nicht nur einen guten Überblick über den Stand der Forschung, sondern zeigt auch die Ansatzpunkte für die weiteren Auf­ gaben und läßt im Vergleich mit Band I (1950) und Band II (1954)" deut­ lich erkennen, welche beachtlichen Fortschritte erzielt worden sind. Wie 1949 und 1953 so ist auch dieser Kongreß der Initiative von Professor KARL-WILHELM J ÖTTEN t zu verdanken. Ihm battle der inter­ nationale Austausch von Ergebnissen und Erfahrungen auf dem so kom­ plexen Gebiete der Staublungenforschung ein besonderes Anliegen. Es ist daher gewiß gerechtfertigt, in diesem Bericht seiner dankbar zu gedenken. Zum Abschluß der Tagung hat okay. W. JÖTTEN der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß guy sich in four Jahren in Münster wieder versammeln dürfe. Im engen Kreise jedoch hegte er für seine individual Zweifel, wohl wissend, daß jenseits des 70. Lebensjahres die Jahre kostbar werden und Ge­ schenke sind. Nun ist er am thirteen. Mai 1958 nach kurzer Krankheit gestor­ ben. Mit ihm ist eine geprägte, kraftvolle Persönlichkeit, ein erfolgreicher Forscher und begeisterter Hochschullehrer dahingegangen. Sein Tod hinterläßt eine Lücke, die kaum zu schließen sein wird.

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Auch Löslichkeitseffekte zur Deutung herangezogen werden können, aber die Hypothese einer strukturspezifischen Wirkung des Quarzes ist mit diesem Experiment ebensowenig vereinbar wie mit den schon vorgebrachten grundsätzlichen physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten, so daß die Oberflächentheorie nur in der von uns interpretierten Form aufrechterhalten werden kann. Der Hauptverwaltung der Bergbau-Berufsgenossenschaft und der Hohen Behörde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl sei für ihre finanziellen Unterstützungen bei der Durchführung dieser Arbeit gedankt.

Lieh wegen des hohen Siedepunktes der Glykole noch eine gewisse Menge von Glykolmolekeln an der Grenzfläche, die physikalisch adsorbiert waren. Diese ließen sich überwiegend durch scharfes Evakuieren bei 150° C entfernen. Dabei reagierten die noch freien Hydroxylgruppen der restlichen Oberflächenbelegung unter Wasserabspaltung zu oberflächenständigen Ätherverbindungen, wie sie Abb. 5 wiedergibt. Aufdiese Weise entstanden 38 Stöber und Bauer, Chemisorption an SiO. Tab .. 4 Chemisorption von Glykolen (unter optimalen Bedingungen) Äthylenglykol .....................

BAUER und K. THOMAS, Liebigs Ann. Chern. 604-, 104 (1957). 35 Stöber und Bauer, Chemisorption an Si0 2 d. h. Oberflächen, die an allen ihren Adsorptionszentren den gleichen Potentialverlauf zeigen, ganz allgemein mit wachsender Belegung ein Absinken der Adsorptionsenergie bei gleichzeitigem Anstieg der Aktivierungsenergie. Die Abb. ). Das Anwachsen der Aktivierungsenergie bei höherer Belegung ist quantitativ nicht so leicht zu verfolgen. Unsere Untersuchungen lieferten hier aber wenigstens ein sinnfälliges qualitatives Beispiel: Die Chemisorption des Trimethylchlorkcal silans ist infolge der ungewöhnlichen Reak- 15 Mol tionsfreudigkeit dieser I~ organismusfremdenSubstanz mit einer besonders /] geringen Aktivierungsenergie gegenüber den /2 Hydroxylgruppen der Siliziumdioxyd - Oberflä- " chen behaftet, so daß in diesem Fall bereits bei 10 Zimmertemperatur eine deutliche chemische Ad6 #Mol 2 J sorption, bei der ChlorfiiT wasserstoff in Freiheit Abb.

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