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By E. Hausbrand

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

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M und in die w gelangenden Dampfes werde bezeichnet mit a x wr Mischung a Seine Wärme ist: + + Cx = Cx = ax + Wx ß (a + f x ß) ax a (38) (39) Diese Wärme ist dazu bestimmt, aus der nun siedenden Mischung a w ah Wh a x W x nicht nur das Leichtsiedende a = a e in der gewünschten Stärke, d. h. M in die Verstärkungssäule zu entsenden, als für die Erreichung dieser Wirkung (cl. h. zur Erzielung eines Produktes von gewünschtem Gewicht und Gehalt) gebraucht wird. Hierzu ist erforderlich, daß der Dampf ax W x liefere: a) die Wärme Ce für die Entwicklung des zu erzielenden Produktes a e w e (oder a we) in Dampfform, das ist: + + + + + +- +- + + Ce = a"a+ Ce = a e (a weß + f e ß) (40) + (41) Dadurch, daß die (von a x W x gelieferte) Wärme Cx aus der Mischung a w den Teil a" + w e verdampft, verbleibt der flüssige Rest w - W e übrig.

Wäre der Rücklauf von allen Böden quantitativ und qualitativ gleich, so wären die zu seiner Erwärmung erforderlichen Einheiten leicht zu berechnen. Da dies nun aber, wie eben gezeigt, nicht der Fall ist, die Änderung nur in jedem speziellen Fall, nach genauer Bestimmung aller einzelnen Gewichte der Rücklaufsteile auf jeden Boden in äußerst mühevoller Weise festgestellt werden könnte, so scheint es erlaubt, sich mit einer Annäherung zu begnügen. Hat der oberste Rücklauf vom Kondensator aK WK die Temperatur t K und der unterste auf dem Boden M: av Wv die Temperatur t v ' so kann ein mittlerer Rücklauf angenommen werden und in der Verstärkungssäule hätte demnach die Nachwärmung ·llll Mittel den Wert: + + (l 01) 6.

Da, wo die Wand von Dämpfen berührt wird, wirkt die Abkühlung als kleiner Kondensator ähnlich wie oben beschrieben und sie erzeugt daher auch eine Verzögerung der Wirkung, die nur durch eine vermehrte Zahl von Böden oder durch Wärmeaufwand aufgehoben werden kann. In der Fig. 9 sieht man aus den Konturen I, 1, VIII, 3 die Wirkung einer Säule ohne Wärmeverlust. Die Konturen I, 1, 0, P zeigen den Einfluß, der durch die Ausstrahlung erzeugten Kondensation der Dämpfe und die Abnahme ihrer Mengen nach oben hin, gegenüber der Säule, die keinen Wärmeverlust erleidet.

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