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By Walter Kikuth, Lilly Mudrow (auth.), Professor Dr. Wolfgang Weichardt (eds.)

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

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Dann waren die pigmentlosen Formen allerdings oft in sehr großer Menge vorhanden und am ehesten in solchen Vögeln zu finden, welche der Infektion erlegen waren. P. relictum. -Stadienfunde bei P. relictum gehen die Beobachtungen der einzelnen Untersucher teilweise auseinander. RAFFAELE, dessen Befunde wir bestätigen konnten, sah die pigmentlosen Formen nur nach Sporozoiten-, nie nach Blutinfektion, obwohl er auch diese Möglichkeit unter gewissen Umständen für gegeben hält. Der erste, der ihr tatsächliches Vorkommen auch in blutinfizierten Tieren bewies, war CoRRADETTI.

Stadien deuten könnte. 4. Der Ausgang eines Immunitätsversuches. -Stadien immun, während latent infizierte Relictum- oder Circumflexum-Tiere daran ebenso rasch eingehen wie die Kontrollen. 5. -Stadien voneinander zu trennen. Sie gingen von den vernchiedensten Gesichtspunkten aus: a) von der Annahme verschieden schneller Entwicklung; ~) im Vogel: rasches Weiterimpfen nach der Infektion mit Blut oder Organaufschwemmung, ß) in der Mücke: Stechenlassen infizierter Mücken vor der Reifung der Sporozoiten.

Auch unsere, auf S. 20 erwähnten Versuche). dien nicht voneinander lösen. Sowohl mit dem Sediment als auch mit der überstehenden FlÜ88igkeit wurden beide Formen übertragen, wenn auch der eine der mit der überstehenden Flüssigkeit beimpften Vögel (der 2. -Stadien erst in von ihm abgeirupften Vögeln nachweisbar wurden. Ein weiterer, von REGNER und WoLFBON (4) unternommener Trennungsversuch wurde mit Hilfe der Gewebekultur1 ausgeführt. Sie beirupften je 2 Kulturröhrchen (Roller-tubes nach GEY und GEY 1936) mit Gehirn-, Lungen- und Milzgewebe eines mit dem WoLFSONStamm von P.

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