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By P. H. Schweißguth (auth.)

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Schiebt beim Abwärtsgehen zunächst mit dem Anschlag G die Brille D des beweglichen mittleren Gesenkteils E herunter entgegen dem Druck der Federn F, bis sich E auf die Gesenkbüchse G legt. 161. -spritzt. Beim Rückgang des Stempels folgt der mittlere Gesenkteil und zieht dadurch das fertig gepreßte Stück vom Dorn Hab, bis sich die Brille D gegen die Köpfe der Schrauben I legt. Fig. 160. Pressen von Kapseln. 162. Das Spritzen von Hohlkörpern. 45 Auf dieselbe Weise können Ventilkegel (Fig. 162), Kapseln und Deckel für Wassermesser, für Stauferbüchsen, Mikroskope und Fernrohre und ähnliche Gegenstände gespritzt werden.

166. Strecken der Rohlinge unter dem Dampfhammer. Fig. 167. Tellerschmieden unter dem Dampf-· hammer. hierfür ist in Fig. 168 im Schnitt gezeigt. Man kann aber auch den Pufferteller gleich im ersten Gesenk ganz ausschmieden, wenn man mit breitem Bärkern sehr' 1) Ga n s, Reihenfertigung von Eisenbahnpuffern WT. 1924, H. 19. 47 Das Stauchen im Gesenk. heiß arbeitet. 170 und 171). Will man noch das Saugloch am Ende des Pufferschaftes stanzen, so geschieht dies in warmem Zustande mit Dornen aus Wolframstahl, unter einer Friktions- oder Kurbelpresse (Fig.

Zunächst ist das dadurch möglich, daß man die runde Stange quadratisch aufstaucht. Wenn man dabei die Quaaratseite des Kalibers = 1,5d macht (Fig. ' =' 27% mehr Volumen als die zylindrische. Beim zweiten Druck kann man dadurch gewinnen, daß man den quadratischen Querschnitt nun wieder rund aufstaucht und dabei von der Diagonale d' des Quadrats ausgeht und den Durchmesser d 1 der Aufstauchung 1,5 . d' macht. Ferner kann man Volumen dadurch ansammeln, daß man am Ende der Gesenkform, wo ein Ausknicken der Stange nicht mehr zu befürchten ist, Erweiterungen schafft wie in Fig.

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