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By Wolfgang Aussenegg

In den zentral- und osteuropäischen Übergangsökonomien sind seit Anfang der neunziger Jahre Going-Public-Aktivitäten zu verzeichnen. Für eine erfolgreiche Transformation und die Entwicklung der Kapitalmärkte sind Privatisierungsprogramme von zentraler Bedeutung.

Wolfgang Aussenegg präsentiert einen Überblick über die wichtigsten Modelle zur Erklärung des Preisverhaltens von Privatisierungen und privater preliminary Public choices und untersucht die aus den Erklärungsmodellen ableitbaren empirischen Implikationen. Neben dem Underpricing analysiert der Autor die langfristige Sekundärmarktperformance und dokumentiert die erheblichen Unterschiede im Preisverhalten zwischen Case-by-Case und Massenprivatisierungen.

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Im Gegensatz zu Stoughton und Zechner (1998) besteht 36 in ihrem Modell die optimale Vorgangsweise aus zwei Teilen. In einem ersten Schritt ist ein IPO durchzuführen. Dieses bietet insbesondere die Möglichkeit, Aktien an viele kleine (passive) Investoren zu "verteilen". Erst in einem zweiten Schritt sollten größere Aktienblöcke an aktive institutionelle Investoren verkauft werden. Im Gegensatz zur strategischen Rationierung zugunsten großer (institutionelle) Investoren kann auch eine bewusste Allokation zugunsten kleiner Investoren vorgenommen werden, woraus eine breite Streuung resultiert.

Welche Qualität ein potentielles IPO Unternehmen besitzt kennen nur die Altaktionäre, nicht aber die potentiellen (neuen) Investoren. 24 t =Ü t=2 t= 1 \ iI Das IPO Unternehmen besitzt den Wert w, E {WH, WN}. Die Altaktionäre emittieren vom Aktienkapital den Anteil (1-o:) zum Emissionspreis Po Mit Wahrscheinlichkeit ö erkennen die Investoren den tatsächlichen Wert der Unternehmung. Die Altaktionäre verkaufen ihre beim IPO einbehaltenen Aktien zum Preis P 1 Abbildung 3: Zeitlicher Ablauf eines einfachen IPO signaHing Modells (in Anlehnung an Welch (1989) und Espenlaub und Tonks ( 1998)).

Nach der Speculative Bubble bzw der Fads Hypothese liegen die ersten Marktpreise über dem tatsächlichen Unternehmenswert. Die Investoren sind aufgrund von Informationsasymmetrie zu optimistisch. Gegen die Erklärungskraft dieser 44 Hypothese spricht die empirische Evidenz, insbesondere wenn sie der einzige Grund für Underpricing sein soll. Für einzelne Unternehmen ist eine spekulative Übertreibung (insbesondere wenn das Underpricing mehrere 100 oder sogar 1000 Prozent beträgt) vorstellbar, nicht aber generell.

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