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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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7 + 25 sm wt - 49 sm wt + ... ]. Abbildung 28 veranschaulicht, daß sich das Bild von y(t) schon sehr gut der von uns in Abbildung 27 vorgelegten Sägezahnkurve annähert. Diese Annäherung läßt sich durch die Mitnahme von Gliedern noch höherer Ordnung beliebig weit treiben. Für eine wissenschaftliche Tonanalyse interessiert die Amplitude ai' die zu der harmonischen Schwingung mit der Kreisfrequenz i· w gehört. Weiterhin kann man die Gesamtheit der Amplituden in einer graphischen Darstellung (Säulendiagramm) zusammenfassen.

Man nennt diesen dritten Ton (terzo suono) nach seinem Entdecker Giuseppe Tartini (1692-1770) Tartinischen Ton. Das Auftreten von Schwebungen 40 6. Harmonische Analyse - Ohmsehes Gesetz bestätigt dem Musiker, daß zwei Töne zwar annähernd gleich aber nicht genau gleich sind. Beim Abstimmen der Instrumente aufeinander wird im Orchester von diesem Sachverhalt Gebrauch gemacht. y, y ~ fI 1\ A A V\ V A t V V V v v v V Abb. 1~ Erzeugung von Schwebungen und Tartinisehen Tönen durch Superposition dicht benachbart liegqtder Töne; Verhältnis der Schwingungszahlen: 8 : 9 Eine umgekehrte Problemstellung besteht darin, daß ein empirisch aufgenommener periodischer Vorgang vorliegt und 6.

Auf diese Weise lassen sich dreistellige Verhältniszahlen zwischen Nachbartönen, wie sie bei der pythagoreischen Stimmung auftreten, ausschalten. Mit den vorgegebenen Intervallgrößen sind nun noch die beiden Leerstellen zwischen g und c' zu besetzen. Geht man von e um 55 8. Diatonisches Stimmungsprinzip eine Quinte nach oben, ergibt sich h mit der Verhältniszahl 15(8 bezüglich des Grundtones c. Damit bleibt für das Intervall von h nach c' der halbe Tonschritt 16/15. Das noch offene Intervall zwischen g und h stellt eine große Terz entsprechend dem Bruch 5/4 dar.

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