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By Wolfgang Stülb

Zentrales point der Arbeit ist die examine der Auswirkungen von Geldmengen- und Ausgabenveränderungen. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand ist der Einfluß von Politikmaßnahmen auf die Wachstumsraten in offenen und geschlossenen Volkswirtschaften.

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Durch eine infinitesimale Unterbietung des Preises der anderen Firmen kann diese Firma den gesamten Markt bedienen. Damit dieses Verhalten unterbleibt, muß ein Unterbieten des Kooperationspreises bestraft werden. Eine Firma, die vom Kooperationsverhalten abweicht, wird in den Folgeperioden aus dem Markt gedrängt. Ihr entgehen die abdiskontierten Gewinne bei Kooperation in zukünftigen Perioden (~:t+I ). Im Gleichgewicht bleibt die Kooperation bestehen. h. bei einer Verschiebung der Nachfrage nach außen, wird ein Abweichen vom kooperativen Verhalten relativ lohnend, da der Monopolgewinn Jr~t in dieser Periode gegenüber dem Oligopolgewinn in dieser Periode Jr~t plus den abdiskontierten zukünftigen Gewinnen ~:t+I bei gegebenem markup /li ansteigt.

7 vgl. Zink (1990), (1991a), (1991b). 8 vgl. Zink (1990). 3 dieser Arbeit. 9 vgl. 10 vgl. Bulow /Geanakoplos/Klemperer (1985). 40 Endogene Veränderungen des markups Caballero/Engel (1993) betrachten eine Wirtschaft mit einer positiven Inflationsrate und Preisen, die gleichmäßig in einem Preisintervall verteilt sind. 11 Im Durchschnitt treten dort keine durch Preisrigiditäten verursachten Beschäftigungseffekte auf. 2 Ein intertemporales Modell ohne Preisanpassungskosten Rotemberg/Woodford (1989, 1990, 1991) entwickeln ein formal sehr aufwendiges Modell zur empirischen Analyse der markups.

28 Ein makroökonomisches Modell hoch setzen, daß sie rationiert sind. 10 Im Gleichgewicht Lm hat kein Wirtschaftssubjekt den Anreiz, seinen Preis oder seinen Lohn zu senken, obwohl eine simultane Reduktion von Preisen und Löhnen die reale Geldhaltung und damit Produktion und Wohlfahrt erhöhtP In diesem Modell existiert kein Mechanismus, der die Individuen zu einem solchen Handeln veranlassen würde. 12 Zu gegebenen Preisen und Löhnen erhöhen jedoch Maßnahmen zur Steigerung der Nachfrage die Wohlfahrt.

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