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By Henning Ottmann

Nietzsche das größte Ausstrahlungsphänomen der Geistesgeschichte (Gottfried Benn). Das Handbuch erschließt seine Philosophie in ihren Voraussetzungen, ihren Ausformungen und ihrer Wirkung. Sämtliche von Nietzsche veröffentlichten Werke, der Nachlass, die Gedichte und Kompositionen werden dokumentiert. Biografisches, Lektüren und Quellen werden ebenso berücksichtigt wie die Wirkungsgeschichte. Mit einer lexikalischen Darstellung der wichtigsten Theorien, Begriffe und Metaphern von Ästhetik bis Züchtung .

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Wagner Zeugen dieser Freundschaft wurden, als sie im Oktober/November 1876 in Sorrent Station machten. Fortan und zumal nach Erscheinen von Menschliches, Allzumenschliches galt N. in Bayreuther Lesart als Opfer Rées und dessen Begeisterung für eine durch die französische Aufklärung geprägte Moralkritik, von der auch Wagner und sein Antisemitismus nicht verschont blieben. s ist damit allerdings noch nicht getroffen. Sehr viel aussagekräftiger ist da schon eine Nachlaßnotiz, in der es heißt: »Lesern meiner früheren Schriften will ich ausdrücklich erklären, daß ich die metaphysisch-künstlerischen Ansichten, welche jene im Wesentlichen beherrschen, aufgegeben habe: sie sind angenehm, aber unhaltbar« (N, KSA 8, 463).

5. 1873). Immerhin: N. war es offenbar von Beginn an nicht wohl bei der Sache gewesen, und den Rest besorgte C. Wagner. s nach Strauss’ Tod mit den Worten, daß sie »keinerlei Sentimentalitäten in Dingen des Geistes« gestatte, wobei es einerlei sei, »ob einer krank oder sterbend ist wenn er schädlich erscheint« (von Cosima Wagner, 20. 3. 1874). , was ihm blühen würde, wenn man in Bayreuth beschloß, ihn als ›schädlich‹ zu definieren. s über Wagner einsetzten, die den endgültigen Bruch vom Sommer 1876 vorbereiteten (Eger 1988, 74).

1872). Denn dies war zwar diffus gesprochen, aber doch immerhin so klar, daß N. hoffen konnte, seinem Philologie- und Dozentenüberdruß werde via Wagner und im Zusammenhang mit dessen für April 1872 avisierten Umzug nach Bayreuth Befriedigung zuteil. s ausgesetzt derart, daß er seine »jetzige Existenz« als Vorwurf empfände und ihn aufrichtig anfrage, »ob Sie mich brauchen können« (Richard Wagner, 24. 1. 1872). Mehr für sich faßte N. gar den Plan, »im deutschen Vaterland« herumzuziehen, um Vorträge auf Einladung der Wagnervereine zu halten und anschließend »2 Jahre nach dem Süden zu gehen« (Erwin Rohde, 11.

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