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By A. Zielke (auth.), Professor Dr. J. R. Siewert, Professor Dr. F. Harder, Professor Dr. M. Rothmund (eds.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Für die chirurgische Methode wird ein Erfolg in 100% der Fälle angegeben (Darcy 1996a). Leichte Komplikationen werden in 1,3-22% (PG), 2-22% (PEG) und 1-10% (chirurgische Gastrostomie) beobachtet. Dazu zählen u. a. die vasovagale Reaktion, Hypotension, Dyspnoe, Arrhythmie und Hautinfektionen. Zu den schweren Komplikationen zählen u. a. die Blutung, Punktion einer interpanierten Darmschlinge, Peritonitis, Abszessbildung, Pankreatitis und die tracheabronchiale Aspiration. Für die PG werden schwere Komplikationen in 0- 3,3% beschrieben.

18. MRCP: Normale intrahepatische Gallenwege (kleine Pfeile) und nichtdilatierter Ductus choledochus (große Pfeile). Schlanker Ductus pancreaticus (Pfeilspitzen) • Indikationen. Der Einsatz der arteriellen Katheterangiographie beschränkt sich im hier darzustellenden Themenkreis inzwischen weitgehend auf den Nachweis endoskopisch unklarer intestinaler oder posttraumatischer Blutungen. Mit immer feineren Kathetersystemen ist es bei den intestinalen Blutungen Standard geworden, die einzelnen Darmabschnitte selektiv und superselektiv darzustellen und damit auch kleine blutende Angiome oder Angiodysplasien nachzuweisen {Wetze!

Ein Stentverschluss durch Einwachsen von Tumorgewebe wur- de während dieser Zeit nicht beobachtet. Die im Durchmesser 16 mm messenden vaskulären Wallstents adaptierten sich gut an das Duodenallumen. Die Stenteinlage in Magen und Duodenum über den Arbeitskanal des Endoskopes ist technisch einfacher als die Anwendung eines Führungskatheters, da Letzterer durch seine geringere Biegungsstabilität ein höheres Risiko für eine Schleifenbildung im dilatierten Magen aufweist. Mit dem Endoskop lässt sich das Duodenum bis zur Pars IV intubieren.

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