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By Hildegard Schröteler-von Brandt

Das Buch gibt einen souveränen Überblick über die Stadtbau- und Planungsgeschichte der europäischen Stadt von der Antike bis in die 1970er Jahre. Die Herausbildung der Stadt wird dabei in den jeweiligen gesellschaftspolitischen, ökonomischen und sozialen Kontext gestellt. Wieso entstanden bestimmte Formen des Stadtgrundrisses mit einer spezifischen Straßen-, Bau- und Parzellenstruktur? Wie verteilten sich die städtischen Funktionen des Wohnens, Arbeitens oder des öffentlichen Lebens? Wieso entstand ein bestimmtes Bild der Stadt? Die städtebauliche Struktur und die sie hervorbringenden Planungsprozesse werden in Verbindung gestellt zur Entwicklung des stadtplanerischen Instrumentariums wie Bebauungsplan, Bauordnung oder Enteignungsrecht. In der zweiten Auflage ist das Kapitel Städtebau und Wohnungsbau von 1960 bis 1980 neu hinzugekommen.

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Stadtbau- und Stadtplanungsgeschichte: Eine Einführung

Das Buch gibt einen souveränen Überblick über die Stadtbau- und Planungsgeschichte der europäischen Stadt von der Antike bis in die 1970er Jahre. Die Herausbildung der Stadt wird dabei in den jeweiligen gesellschaftspolitischen, ökonomischen und sozialen Kontext gestellt. Wieso entstanden bestimmte Formen des Stadtgrundrisses mit einer spezifischen Straßen-, Bau- und Parzellenstruktur?

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Gleichermaßen. In vielen kleinen und mittleren Städte dominierten bis weit ins 18. Jh. hinein noch Ackerbau und Viehzucht und eine gewerbliche Produktion für den lokalen Markt. Wer bestimmte über die städtebauliche Struktur und wer regelte den Bau- und Planungsprozess? Das Grundprinzip der städtebaulichen Ordnung lautete: Ordnung in Mannigfaltigkeit. Bei den langsam wachsenden Städten erfolgte ein angepasstes Stadtwachstum Stück für Stück entsprechend den unmittelbaren Anforderungen. Planung" im Sinne eines vorliegenden Planes bestand aber nicht.

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