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By Prof. Dipl.-Ing. W. Schüle (auth.)

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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7 Cp-(Cv0 )p=RA· b3 t 1 (Sb- 1) 2 t---3 4 '. •. • •• • (8) b womit Cp für jeden Zustand im Überhitzungsgebiet berechenbar ist wenn man c0 für den Gaszustand bei der entsprechenden absoluten Temperatur T=t· T,. kennt. ~-:1) "3 ...... _! k0 1 - - . . • . - -~t_ _ 1 (s-~r 6. Allgemeines Verhalten der spezifischen Wärmen cP und c.. oder Cp=Cp 0 + AR 4 tJt 35 • • . ;-a(I-~J - I . . . . I I I II 1/ l 3,0 ,, ~ ~~I I 2,0 / / I "'... r--10 '0,80 I I I &! s I II '-~ \"' \/~ ·A, \~ ~', ~ \ tt;~ ~ 0~ 0,90 b,~ 1,0 1,1 \-~ \'-" \ 7,>'))...

Kann nur eine Funktion der Temperatur sein; für alle Drucke und Dichtigkeiten ist sie bei gleicher Temperatur gleich groß. ; aber sie ist, wie in Bd. I gezeigt, nicht konstant, sondern wächst mit der Temperatur. Vgl. auch Abschn. 6. Jeden überhitzten Dampf kann man sich derart verdünnt vorstellen, daß er dem idealen Gasgesetz folgt. In solchem Zustande ist dann seine spezifische Wärme c. auch nur von der Temperatur abhängig und mit dieser ansteigend. Man bezeichnet c. 0 (d. h. c. für p "-' 0). Anwendungen auf wirkliche (reale) Gase.

Jakob unter Zugrundelegung der bekannten Münchener Versuche über cP mit Erfolg durchgeführt'). Man erhält zunächst (a8;~t= -1T(~~ )T. Hierin soll jetzt auf Grund von Versuchen über cP der Ausdruck (ocp/op) T als eine bekannte Funktion von p und T betrachtet werden. Analytisch ist diese Funktion zwar nicht bekannt, aber die Zahlenwerte von (ocPfop)T lassen sich aus der cP, T-Tafel graphisch fiir jeden Dampfzustand ermitteln. Sie stellen das Gefälle der Isobaren dieser Tafel bei der betreffenden Temperatur dar und man erhält sie, indem man den Abstand LI Cp zweier benachharten Isobaren durch den Unterschied LI p ihrer Drucke teilt.

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