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By Harald Schäfer

In several organometallic complexes n-electrons are hugely or perhaps thoroughly delocalized. in lots of circumstances chemical equipment don't distinguish among a quick equilibrium regarding uneven buildings or a unmarried symmetrie constitution. This challenge might be solved by way of vibrational spectroscopy of isotopically categorized molecules. In steel acetylacetonates delocalisation among unmarried and double bonds is entire. Nuclear magnctic resonance spectra of accurately substituted derivatives unambigously express that those chelate earrings haven't any fragrant personality unlike arguments in accordance with their chemical houses. Resume En beaucoup de composes organometalliques les electrons des double liaisons sont vastement ou totalement delocalises. Frequemment il est most unlikely de decider avec les methodes chimiques d'un rapide equilibre entre deux buildings asymetriques ou une seule constitution symetrique. On peut resoudre ce probleme a l'aide des spectres infrarouges des mole cules marquees avec des isotopes. En les complexes metalliques d'acetylacetone l. a. delocalisation entre les uncomplicated et les double liaisons est whole. Quoique le comportement chimique de ces composes indique un caractere aromatique, les spectres RMN des composes substitues proprement montrent que ces chelates ne sont pas aromatiques. Diskussion Professor Dr. rer. nato Burchard Franck: Ich habe zunachst eine Frage zur Kernresonanz-Methode. \'V'enn die Aktivierungsenergie der Protonenver schiebung auch kleiner als 10 kcaljMol ist, so konnte es doch vielleich mog lich sein, durch Kernresonanzmessung bei tiefer Temperatur eine Aussage uber den aromatischen Charakter der Komplexe zu erhalten.

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Spezieller Teil I: Die Eingriffe in der Bauchhöhle

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Die 13C markierten }.. cetylacetone hat H. 21 angedeutet, erhalten 36 • Die Darstellung des Mesityl- und Anthrylacetylacetons bereitete Schwierigkeiten. Zuerst hat M. Kuhr, wie in Fig. 22 gezeigt, versucht, im bekannten Mesitylaceton den zweiten Acylrest anzuknüpfen, doch das wollte beim besten Willen nicht gelingen. Figur 22 54 Hans Musso Dann versuchte er es aus den beiden Hälften. Jodmesitylen mit dem Chrom-Komplex des 3-Brom-acetylacetons mit Kupferpulver bei 240 0 ergab 40% Ausbeute an Mesityl-acetylaceton, mit 9-Bromanthracen erhielt er die Anthrylverbindung in 7% 32.

X HaC- CO,C, II. ~ + * / CO,CI 13 HoC , CO,C I1 3 1-1 3 C " * / C= O II,c" ;_ / C= O 1-13 C 7 ßFa + 2CO, x 2 113 C-<::0,CI la "- + 2CO, Figur 21 abzutasten, denen in der letzten Zeit aromatisches Verhalten nachgesagt wird, z. B. solche, die Borphenylreste 34 tragen oder 5-Ring Chelate des G lyoxaldiimins oder Butadienyl-Eisencarbonylkomplexe 35 . Zuletzt sei noch erwähnt, wie die hier besprochenen Komplexe hergestellt wurden. Das war präparativ nicht aufregend, aber mühevoll für die Mitarbeiter.

Soe. 83, 1066, 1272 (1960). R. Mecke und E. Funk, Z. , Ber. Bunsenges. Physik. Chern. 60, 1124 (1956). junge, Dissertation Universität Marburg 1966. In speziellen Fällen von Sehwingungskopplung und Fermi-Resonanz ist aueh eine kurzweIlige Bandenversehiebung möglieh und aueh beobaehtet worden. R. Kübler, W. Lüttke und S. Weckherlin, Z. Elektroehern. Ber. Bunsenges. Physik. Chern. 64, 650 (1960). H. junge und H. Musso, Speetroehirnica Aeta 24 A, 1219 (1968). 56 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 Literatur Inzwischen ist diese Zuordnung von anderer Seite bestätigt worden: a) durch 180 Markierung: S.

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